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Die Richtungsabhängigkeit der Uhren nach der Relativitätstheorie (ein Zug-Paradoxon)

From Natural Philosophy Wiki
Scientific Paper
TitleDie Richtungsabhängigkeit der Uhren nach der Relativitätstheorie (ein Zug-Paradoxon)
Author(s)Erich Wanek
Keywordslight velocity.special relativity, train paradox
Published2006

Abstract

Die Geschwindigkeit wird definiert als Weg/Zeit, es ist c = x / t.  Nach der Lorentz-Transformation der Relativitätstheorie ergibt sich aus der Zeitdilation die Zeit  t' = t / (1 - v?/c?)1/2 , und  ferner aus der L?ngenkontraktion x' =  x / (1 - v?/c?)1/2 . Für die Berechnung von c' = x' / t' heben sich also zun?chst die L?ngenkontraktion und die Zeitdilatation (beides mit 1 / (1 - v?/c?)1/2 im Nenner) gegenseitig auf. 

Wenn nun ein bewegter Beobachter die von der Relativitätstheorie geforderte gleiche konstante Lichtgeschwindigkeit auf Grund der kompletten Lorentz-Transformation mit dem linearen Term für die Zeit misst, wird die Zeit je nach der Bewegungsrichtung anders transformiert und der Gang seiner Uhren ?ndert sich anders je nach der Richtung seiner Bewegung.

Wenn ein Zug zwischen zwei Laternen führt, muss nach der RT im Zug die gleiche Uhr am gleichen Ort langsamer gehen, wenn das Licht von der vorderen Laterne gemessen wird, aber gleichzeitig schneller, wenn das Licht von der hinteren Laterne gemessen wird

(For abstract and the full version in English see "Challenging Special Relativity: A New Train Paradox")