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Eine Lanze für Niels Bohr: Difference between revisions

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Es wird im Folgenden gezeigt, dass BOHR mit seiner Darstellung des Atomaufbaus sich keineswegs geirrt hat. Wird n?mlich ber?cksichtigt, dass der Atomkern genauso wie die Elektronen um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotiert und ausserdem der Drehimpuls nicht ein ganzzahliges Vielfaches von <span style="text-decoration: line-through;">h</span> ist, sondern von Z<sup>0,5</sup>*n*<span style="text-decoration: line-through;">h</span> ist, dann lassen sich die Energieniveaus vom Wasserstoffatom ebenso berechnen wie f?r das Heliumatom.[[Category:Scientific Paper]]
Es wird im Folgenden gezeigt, dass BOHR mit seiner Darstellung des Atomaufbaus sich keineswegs geirrt hat. Wird n?mlich ber?cksichtigt, dass der Atomkern genauso wie die Elektronen um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotiert und ausserdem der Drehimpuls nicht ein ganzzahliges Vielfaches von <span style="text-decoration: line-through;">h</span> ist, sondern von Z<sup>0,5</sup>*n*<span style="text-decoration: line-through;">h</span> ist, dann lassen sich die Energieniveaus vom Wasserstoffatom ebenso berechnen wie f?r das Heliumatom.
 
[[Category:Scientific Paper|eine lanze f r niels bohr]]

Revision as of 13:18, 1 January 2017

Scientific Paper
TitleEine Lanze f?r Niels Bohr
Author(s)G?nter Dinglinger
Published2009
JournalNone

Abstract

Es wird im Folgenden gezeigt, dass BOHR mit seiner Darstellung des Atomaufbaus sich keineswegs geirrt hat. Wird n?mlich ber?cksichtigt, dass der Atomkern genauso wie die Elektronen um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotiert und ausserdem der Drehimpuls nicht ein ganzzahliges Vielfaches von h ist, sondern von Z0,5*n*h ist, dann lassen sich die Energieniveaus vom Wasserstoffatom ebenso berechnen wie f?r das Heliumatom.